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Ecke des roten Bürogebäudes von unten mit den Logos von Kaserer und Naturhaus vor blauem Himmel

Über uns

Ein Zimmereibetrieb aus Lana, seit 1978

Gegründet 1978 von Markus Kaserer, seit 2000 in zweiter Generation geführt. Zimmerei, Dachbau, Holzhausbau, Innenausbau und Sanierung: geplant, abgebunden und montiert aus einem Haus.

Geschichte

Vom Dachstuhl zum schlüsselfertigen Haus

Angefangen hat es 1978 in Lana, mit Zimmerei und Dachdeckerei. Dachstühle, Dachdeckungen, Balkone: die Arbeit, mit der ein Zimmereibetrieb im Burggrafenamt beginnt.

In den Jahrzehnten danach ist der Betrieb mit seinen Aufgaben gewachsen. Zum Dachbau kamen der Holzhausbau, der Innenausbau und die Sanierung im Bestand. Der Abbund läuft heute auf einer CNC-Anlage von Hundegger, der Zuschnitt bleibt im eigenen Haus, von der technischen Zeichnung bis zum fertigen Bauteil.

Geblieben ist die Arbeitsweise: Planung, Abbund, Dach und Ausbau aus einer Hand, zu einem vereinbarten Fixpreis. Was der Betrieb selbst ausführt, muss er mit niemandem abstimmen.

Zehn Mitarbeiter in roten Kaserer-Shirts vor den weißen Firmenfahrzeugen in der Halle
  1. 1978

    Gründung

    Markus Kaserer gründet den Betrieb in Lana als Zimmerei und Dachdeckerei.

  2. 2000

    Zweite Generation

    Rupert Kaserer übernimmt die Führung und leitet den Betrieb in zweiter Generation.

  3. 2023

    Führung erweitert

    Per. Ind. Ulrich Egger und Markus Gruber treten als Gesellschafter in die Betriebsführung ein.

  4. 2028

    Fünfzig Jahre

    Der Betrieb besteht fünfzig Jahre.

  • Markus Kaserer

    Gründer, Seniorchef

  • Rupert Kaserer lächelt in der Werkstatt in die Kamera, dahinter unscharf Holzwand und Maschinen

    Rupert Kaserer

    Geschäftsführer und Gesellschafter, zweite Generation

  • Per. Ind. Ulrich Egger

    Gesellschafter, technische Leitung

  • Markus Gruber

    Gesellschafter, Betriebsleitung

Unsere Stärken

Groß genug, flexibel genug

Was ein Zimmereibetrieb taugt, entscheidet sich selten am Angebot und fast immer auf der Baustelle: an den Terminen, an der Abstimmung mit dem Planer, an den Leuten, die das Holz aufstellen.

  • Die passende Betriebsgröße

    Groß genug, um ein Großprojekt mit der nötigen Sicherheit zu übernehmen. Klein genug, um auf eine einzelne Bauherrschaft und ihre Vorstellungen einzugehen.

  • Kurze Lieferzeiten

    Auch bei komplexen Bauteilen und größeren Mengen. Der Abbund läuft im eigenen Haus, damit hängt der Liefertermin nicht an einem Zulieferer.

  • Arbeit mit Architekten und Planern

    Entwurf und Ausführung greifen ineinander. Wir stimmen uns mit Architekten, Planern und der Bauherrschaft ab, bevor gefertigt wird: Anschlussdetails, Aufbau der Dachhaut, Maße für den Abbund.

  • Eigene Leute auf der Baustelle

    Montiert wird von geschulten Mitarbeitern des Betriebs. Sie kennen die Bauteile aus der eigenen Fertigung und bleiben von der Montage bis zur Übergabe dieselben Ansprechpartner.

  • Weiterbildung

    Der Holzbau ändert sich: Dämmstoffe, Luftdichtheit, Brandschutz, die Anforderungen des KlimaHaus-Standards. Unsere Mitarbeiter bilden sich laufend weiter, sonst wäre dieser Anspruch an die Ausführung nicht zu halten.

  • Drei Zimmerer in roten Kaserer-Shirts sitzen lachend Arm in Arm auf einem Holzstapel in der Werkstatt

Nachhaltigkeit

Was sich im eigenen Betrieb ändern lässt

Über 40 Tonnen CO₂ bindet ein Holzhaus in seinen Bauteilen: Kohlenstoff, den der Wald aufgenommen hat und der im Gebäude bleibt, solange das Gebäude steht. Das ist das stärkste Argument für diesen Baustoff, und es ist keines, das wir uns selbst zuschreiben können.

Zuschreiben lassen wir uns, was im Betrieb passiert: woher der Strom kommt, welches Material eingekauft wird, womit gefahren wird. Diese Punkte sind nachprüfbar, und deshalb stehen sie hier.

Photovoltaikmodule auf einem Ziegeldach, daneben ein gespanntes Sicherungsseil
  • Strom aus eigener Anlage

    Die Photovoltaikanlage auf dem Betriebsgebäude deckt die Hälfte des Stromverbrauchs. Der Rest ist zugekaufter Ökostrom.

  • Geprüfte Baustoffe

    Beim Einkauf bevorzugen wir Material mit natureplus- oder Blauer-Engel-Zertifizierung. Beide Zeichen prüfen, woraus ein Baustoff besteht und was er an den Innenraum abgibt.

  • Zulieferer aus der Nähe

    Wir arbeiten mit lokalen Zulieferern, die auf Kreislaufwirtschaft hinarbeiten. Kurze Wege sind der eine Teil. Der andere ist, dass sich bei einem Lieferanten in der Nähe nachfragen lässt, woher ein Material kommt.

  • Eigener Fuhrpark

    Die Fahrzeuge des Betriebs erfüllen die Abgasnorm Euro 6. Angeliefert und montiert wird mit dem eigenen Fuhrpark.

Zertifizierungen

Qualifikationen und Nachweise

Fünf Nachweise stehen hinter der Arbeit. Der Meisterbrief ist die Voraussetzung, um das Handwerk zu führen, die SOA-Zertifizierung die für öffentliche Aufträge. KlimaHaus Experte und Experte Südtiroler Holzhaus sind Ausbildungen für den energieeffizienten Holzbau, der Bautechniker deckt die planerische Seite im eigenen Haus ab.

  • Meisterbetrieb
  • KlimaHaus Experte
  • Experte Südtiroler Holzhaus
  • SOA-Zertifizierung
  • Bautechniker

Partner

Betriebe, mit denen wir bauen

Ein Dach ist selten nur Zimmererarbeit. Für Spenglerei, Fenster, Böden, Fliesen und Haustechnik arbeiten wir mit festen Partnerbetrieben zusammen. Bei schlüsselfertigen Bauvorhaben führen wir die Gewerke zusammen, damit die Bauherrschaft einen Ansprechpartner hat und einen Preis.

  • Naturhaus

    Holzhäuser schlüsselfertig

  • Flarer

    Spenglerei und Abdichtungen

  • Velux

    Dachfenster

  • Südtirol Fenster

    Fenster und Türen

  • Bodenleger Andreas Egger

    Bodenverlegung

  • Hannes Vieider

    Fliesenlegermeister

  • Wega Technik

    Haustechnik

Kontakt

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